Lernen Sie, wie Sie durch hochwertige Produktfotografie Ihre beruflichen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen – unser Trainingsangebot verbindet praxisnahe Anleitungen mit fundiertem Fachwissen. Egal, ob Sie neu anfangen oder Ihre Technik verfeinern möchten, hier finden Sie alles, was Sie brauchen, um visuell überzeugende Ergebnisse zu erzielen.
Daten erzählen Geschichten – und im Fall von Donatello Silvanis Kurs zur Produktfotografie zeigen sie beeindruckend, wie gezielte Lernmethoden Ergebnisse liefern. Wussten Sie, dass Teilnehmer mit datenbasierten Ansätzen schneller Fortschritte machen und ihre kreativen Fähigkeiten gezielt verbessern? Hier finden Sie spannende Einblicke in die Leistungskennzahlen: von Abschlussquoten bis hin zu praktischen Erfolgen. Werfen Sie einen Blick auf die Zahlen und entdecken Sie, wie Sie Ihr Wissen auf das nächste Level bringen können!
Was macht ein Foto wirklich ausdrucksstark? Ist es nur die technische Perfektion – die richtige Beleuchtung, der perfekte Fokus, die korrekten Einstellungen? Oder ist es das, was man im Deutschen manchmal schwer greifbar nennt: das „Gefühl“, das ein Bild transportiert? Wer die Kunst der Produktfotografie wirklich beherrscht, lernt, Dinge zu sehen, die andere vielleicht übersehen. Es ist, als würde man plötzlich verstehen, warum ein bestimmtes Detail – ein Schatten, eine Reflektion, ein unscheinbarer Winkel – eine Geschichte erzählen kann. Und das hat nicht nur mit Kreativität zu tun, sondern auch mit einem geschärften Sinn für Wahrnehmung. Man beginnt, Produkte nicht nur als Objekte zu sehen, sondern als Träger von Identitäten. Ein gut fotografiertes Produkt kann Emotionen auslösen. Verblüffend, oder? Aber es geht um mehr als nur Bilder. Es verändert, wie man die Welt betrachtet – buchstäblich. Plötzlich bemerkt man, wie Licht durch ein Fenster fällt, wie Farben miteinander spielen, wie alltägliche Szenen fast unbemerkt kleine Meisterwerke sind. Und dieses Sehen, dieses Verstehen, das bringt man nicht nur in die Fotografie ein, sondern auch in Gespräche, in Entscheidungen, in die Art, wie man Probleme und Lösungen betrachtet. Es ist wie ein neuer Filter für die Realität. Vielleicht klingt das ein wenig weit hergeholt. Aber ich habe es selbst erlebt – wie sich die eigene Denkweise verändert, wenn man einmal verstanden hat, dass jedes Detail zählt. Und dass man mit den richtigen Fähigkeiten plötzlich Dinge möglich machen kann, die vorher unsichtbar waren.
Während des Produktfotografie-Trainings bewegen sich die Teilnehmer durch eine Mischung aus sequenziellen Modulen und immer wiederkehrenden Schwerpunkten. Zuerst geht es oft um die Grundlagen: Licht und Schatten, die richtige Kameraeinstellung, der Unterschied zwischen direktem und diffusem Licht. Aber schon hier taucht eine Frage auf, die später immer wieder zurückkehrt: Wie schafft man es, dass ein Objekt auf einem Bild "lebendig" wirkt? Manche Teilnehmer versuchen, alles zuerst technisch zu lösen – mehr ISO, weniger Blende – und merken dann, dass sie etwas anderes übersehen haben. Ein wiederkehrendes Motiv ist die Arbeit mit begrenzten Ressourcen. Nicht jeder hat ein Studio mit teurem Equipment. Eine Teilnehmerin erzählte einmal, wie sie eine Lampe aus ihrer Küche nutzen musste, um das gewünschte Licht zu erzeugen. Es ging, irgendwie – aber das Objekt reflektierte plötzlich das Muster der Lampe. Solche Momente sind lehrreich, weil sie zeigen, dass Theorie und Praxis oft nicht nahtlos zusammenpassen. In späteren Modulen wird der Fokus oft spezifischer: Wie arrangiert man Gruppen von Produkten? Wie vermeidet man störende Spiegelungen auf glänzenden Oberflächen? Immer wieder taucht dabei das Thema "Geschwindigkeit" auf. Manche Teilnehmer verzetteln sich beim Aufbau, weil sie jedes Detail perfektionieren wollen, und merken erst später, dass das Licht in ihrer Umgebung sich inzwischen verändert hat. Vielleicht das Überraschendste: Es gibt keine einzige richtige Reihenfolge, wie man sich durch die Inhalte bewegt. Einige springen direkt zu den fortgeschrittenen Techniken, andere bleiben fast zu lange bei den Grundlagen hängen. Aber in jedem Fall – und das ist fast unvermeidlich – endet man irgendwann mit einem Bild, das nicht funktioniert, und keiner weiß sofort, warum. Das ist kein Fehler. Es ist ein Teil des Prozesses.
Donatello Silvani vermittelt die Kunst der Produktfotografie online auf eine besonders praxisnahe und inspirierende Weise, die sich von vielen anderen Ansätzen abhebt. Statt trockene Theorie in den Vordergrund zu stellen, legt er großen Wert darauf, dass seine Schüler direkt ins Tun kommen – “Lernen durch Machen” ist hier das Motto. Oft teilt er persönliche Anekdoten aus seiner eigenen Karriere, was die Lerninhalte nicht nur greifbarer, sondern auch unterhaltsam macht. Was ihn besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, komplexe Themen wie Lichtführung oder Bildkomposition so verständlich zu erklären, dass selbst Anfänger nicht den Überblick verlieren. Dabei verwendet er keine überladenen Fachbegriffe, sondern eine klare und zugängliche Sprache, die jeden abholt – egal, ob Hobbyfotograf oder jemand mit professionellen Ambitionen. Seine Kurse sind interaktiv gestaltet: Es gibt regelmäßige Challenges, bei denen die Teilnehmer ihre Fortschritte direkt ausprobieren können, und das Feedback ist immer konstruktiv, niemals entmutigend. Man hat fast das Gefühl, er sitzt direkt neben einem, wenn er erklärt, wie man mit einfachen Mitteln beeindruckende Ergebnisse erzielt. Besonders schön ist, wie er auf die individuellen Stärken seiner Schüler eingeht und sie ermutigt, ihren eigenen Stil zu entwickeln. Wer bei ihm lernt, bekommt nicht nur technische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch das Gefühl, Teil einer kreativen Gemeinschaft zu sein – und das macht den Unterschied.
Bildung ist eine der wertvollsten Investitionen, die man tätigen kann – für sich selbst und die Gesellschaft. Dabei geht es um die Balance: Wie erreicht man höchste Qualität, ohne die Zugänglichkeit zu verlieren? Unsere Philosophie ist klar. Gute Bildung muss für viele erreichbar sein, ohne Kompromisse bei Standards einzugehen. Sehen Sie sich unsere durchdachten Pläne an, die genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind:
Das "Premium"-Format für Produktfotografie richtet sich an Lernende, die Wert auf tiefere Einsichten und persönliches Feedback legen – oft sind es Perfektionisten oder Detailverliebte. Besonders hilfreich ist die individuelle Betreuung: Teilnehmende können eigene Fotos zur Besprechung einreichen, was oft zu Aha-Momenten führt. Aber auch die umfangreicheren Praxis-Sessions stechen hervor – dort wird nicht nur mit Licht experimentiert, sondern auch mal über den Einsatz ungewöhnlicher Hilfsmittel gesprochen, wie etwa Alltagsgegenstände, die als Reflektoren dienen können. Es scheint mir, dass viele dabei die Freiheit schätzen, Fragen direkt im Moment zu klären, statt später allein zu tüfteln.
480 €Die „Standard“-Option richtet sich an Lernende, die bereits ein grundlegendes Verständnis für Produktfotografie mitbringen, aber praktische Fähigkeiten vertiefen möchten—ohne sich in hochkomplexe Technik zu verlieren. Besonders profitieren sie von klar strukturierten Übungen, die realistische Szenarien abbilden, was den Lernprozess greifbar macht. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Entwicklung eines geschulten Auges für Licht und Komposition, weil das in meinen Augen oft der entscheidende Punkt ist. Es gibt weniger Fokus auf teure Ausrüstung, was für viele eine Erleichterung ist, aber natürlich fehlen hier die tiefgehenden, technischen Analysen, die fortgeschrittenere Optionen bieten. An wen denkst du bei so einem Ansatz? Vielleicht an jemanden, der klare, umsetzbare Schritte sucht—ohne Schnickschnack.
230 €Im Produktfotografie-Entwicklungsprozess „Plus“ geht’s oft um mehr als nur Bilder—es ist ein bisschen wie ein Feinschliff für Details, die wirklich zählen. (Licht, das die Textur einer Stoffkante betont, bleibt mir immer besonders im Kopf.) Was viele anspricht: die zusätzliche Zeit für Abstimmung, Raum für kleine Korrekturen, die während des Prozesses aufkommen können. Aber es bedeutet auch, sich bewusst einzubringen, Feedback zu geben—das ist nicht jedermanns Sache, oder? Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit, nicht nur auf dem Endergebnis. Und ehrlich, einige schätzen gerade diese Flexibilität, während andere eher klare, schnelle Abläufe bevorzugen.
360 €
Verbesserte Fähigkeit zur Nutzung von Augmented Reality für Bildungszwecke
Erweiterte Kenntnisse über die Vorteile und Herausforderungen von Online-Prüfungen.
Vermittlung von Strategien zur Selbstorganisation beim Online-Lernen.
Entwicklung von Strategien zur digitalen Krisenkommunikation.
Bildung ist mehr als das bloße Aneignen von Wissen – es ist eine Kunst, Erfahrungen zu vermitteln, die bleiben. Genau hier liegt die Stärke eines besonderen Ortes, der sich darauf spezialisiert hat, Menschen nicht nur das Handwerk der Produktfotografie näherzubringen, sondern ihnen auch eine Plattform zu bieten, ihre Kreativität und ihr Verständnis für visuelle Ästhetik auszubauen. Mit einem klaren Fokus auf praxisorientiertes Lernen und einer tiefen Leidenschaft für Details gelingt es, Theorie und Praxis auf eine Weise zu verbinden, die inspiriert und begeistert. Ein Aspekt, der oft hervorsticht, ist die Unterstützung, die den Teilnehmenden während und nach den Kursen geboten wird. Ob es um individuelles Feedback oder die Beantwortung von Fragen geht – die Betreuung fühlt sich persönlich und engagiert an. Man hat das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die wirklich daran interessiert ist, dass jeder sein Potenzial ausschöpfen kann. So entsteht nicht nur Wissen, sondern auch Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Gute Führung beginnt nicht nur mit einer klaren Vision, sondern auch mit der Fähigkeit, andere zu inspirieren und mitzunehmen. Genau das macht Eckart aus. Bevor er Donatello Silvani gründete, hat er sich über Jahre hinweg in der Welt der Fotografie und des visuellen Storytellings einen Namen gemacht. Seine Erfahrung reicht von der Arbeit mit renommierten Marken bis hin zur Entwicklung kreativer Strategien, die nicht nur Bilder, sondern ganze Geschichten erzählen. Man merkt schnell, dass er nicht einfach nur „leitet“ – er formt, motiviert und lässt Raum für Innovation. Mit einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit und Vertrauen führt Eckart sein Team mit einer Mischung aus Bodenständigkeit und unerschütterlichem Tatendrang. Für ihn sind die besten Ideen oft die, die aus einer offenen Diskussion entstehen – und genau dieses Umfeld schafft er. Es geht ihm weniger darum, alles selbst zu machen, sondern vielmehr darum, andere zu befähigen, über sich hinauszuwachsen. Das, finde ich, ist echte Führung. Und was bringt das den Schülern? Ganz einfach: Sie profitieren direkt von seiner enormen Erfahrung und seiner Fähigkeit, komplexe Konzepte auf den Punkt zu bringen. Eckart versteht es, selbst komplizierte Techniken in der Produktfotografie so zu erklären, dass sie für jeden zugänglich werden – ganz ohne unnötigen Fachjargon. Das macht den Unterschied.
Isotta hat eine Art zu lehren, die sich schwer in ein Schema pressen lässt. Besonders im Bereich der Produktfotografie bringt sie eine Mischung aus Pragmatismus und überraschenden Perspektiven ein. Sie lässt die Theorie selten isoliert stehen – in ihren Kursen müssen die Studierenden beispielsweise echte Briefings simulieren, als wären sie bereits in der Branche. Diese Szenarien wirken manchmal chaotisch, fast zu nah an der Realität, aber genau das macht sie so wirkungsvoll. Einmal ließ sie die Klasse eine Produktserie für ein fiktives Start-up entwickeln, das nachhaltige Glühbirnen verkauft – keine besonders fotogenen Objekte, wie sie selbst lachend anmerkte. Doch genau hier liegt ihre Stärke: aus solchen Herausforderungen entstehen die interessantesten Ergebnisse. Ihr Ansatz wurzelt in ihrer vielseitigen Vergangenheit. Bevor sie zu Donatello Silvani kam, hat sie in traditionellen Schulen gearbeitet, aber auch in experimentellen Umgebungen, wo Regeln oft absichtlich gebrochen wurden. Das merkt man. Sie stellt Fragen, die nicht immer bequem sind, aber hängen bleiben – oft über Wochen oder Monate. Ein Student erwähnte einmal, wie ihn eine banale Bemerkung von ihr über "die Sprache des Lichts" dazu brachte, seine gesamte Herangehensweise zu überdenken. Und dann gibt es noch diese kleinen Momente, in denen sie völlig unerwartet eine Anekdote oder einen Bezug aus einem anderen Bereich einfließen lässt – wie die Verbindung zwischen Stillleben-Malerei aus dem 17. Jahrhundert und moderner Produktfotografie. Solche Gedanken bleiben. Interessant ist auch, wie wenig sie über ihre Veröffentlichungen spricht. Dabei haben ihre Artikel in Fachmagazinen durchaus Wellen geschlagen, wenn auch leise. Wer tiefer gräbt, findet Spuren davon in der Art und Weise, wie heute über Perspektiven oder Materialstudien in der Branche gesprochen wird. Aber das erwähnt sie nie. Für sie scheint es wichtiger, die Studierenden zu fordern und zu inspirieren – ohne dass sie das je laut sagen würde. Isottas Unterricht ist kein Spektakel, sondern eher ein stiller Prozess, der nachhallt.
Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie regelmäßig spannende Ideen und Tipps.